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Linux Kernel: IT-Sicherheitslücke mit hohem Risiko! Warnung erhält Update

The German Federal Office for Information Security (BSI) has issued an updated warning regarding multiple vulnerabilities in
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Linux Kernel: IT-Sicherheitslücke mit hohem Risiko! Warnung erhält Update Eine für Linux Kernel herausgegebene Sicherheitswarnung hat vom BSI ein Update erhalten. Welche Betriebssysteme und Produkte von der Sicherheitslücke betroffen sind, lesen Sie hier auf news.de. Erstellt von Sarah Knauth - 14.02.2026, 10.35 Uhr Suche Für Linux liegt ein IT-Sicherheitshinweis vor (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / Maximusdn Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 12.02.2026 ein Update zu einer am 04.12.2025 bekanntgewordenen Sicherheitslücke für Linux Kernel veröffentlicht. Betroffen von der Sicherheitslücke sind das Betriebssystem Linux sowie die Produkte Debian Linux, Google Cloud Platform, Amazon Linux 2, Red Hat Enterprise Linux, Ubuntu Linux, SUSE Linux, Oracle Linux, SUSE openSUSE, Open Source Linux Kernel, RESF Rocky Linux und Microsoft Azure Linux. Die neuesten Hersteller-Empfehlungen bezüglich Updates, Workarounds und Sicherheitspatches für diese Sicherheitslücke finden Sie hier: Ubuntu Security Notice USN-8033-4 (Stand: 13.02.2026). Weitere nützliche Links werden weiter unten in diesem Artikel aufgeführt. Sicherheitshinweis für Linux Kernel - Risiko: hoch Risikostufe: 3 (hoch) CVSS Base Score: 8,6 CVSS Temporal Score: 7,5 Remoteangriff: Ja Zur Bewertung des Schweregrads von Schwachstellen in Computersystemen wird das Common Vulnerability Scoring System (CVSS) angewandt. Der CVSS-Standard ermöglicht es, potenzielle oder tatsächliche Sicherheitslücken auf Basis verschiedener Kriterien miteinander zu vergleichen, um eine darauf aufbauende Prioritätenliste zur Einleitung von Gegenmaßnahmen zu erstellen. Für die Schweregrade einer Schwachstelle werden die Attribute "keine", "niedrig", "mittel", "hoch" und "kritisch" verwendet. Der Base Score bewertet die Voraussetzungen für einen Angriff (u.a. Authentifizierung, Komplexität, Privilegien, Userinteraktion) sowie dessen Konsequenzen. Beim Temporal Score fließen über die Zeit veränderbare Rahmenbedingungen in die Bewertung ein. Das Risiko der hier behandelten Schwachstelle wird nach dem CVSS mit einem Base Score von 8,6 als "hoch" eingestuft. Linux Kernel Bug: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Denial of Service Der Kernel stellt den Kern des Linux Betriebssystems dar. Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen im Linux Kernel ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu erzeugen oder weitere, nicht spezifizierte Auswirkungen zu erlangen. Klassifiziert wurden die Schwachstellen mithilfe des CVE-Referenziersystems (Common Vulnerabilities and Exposures) durch die individuellen Seriennummern CVE-2025-40214, CVE-2025-40215, CVE-2025-40216, CVE-2025-40217, CVE-2025-40218, CVE-2025-40219, CVE-2025-40220, CVE-2025-40221, CVE-2025-40222, CVE-2025-40223, CVE-2025-40224, CVE-2025-40225, CVE-2025-40226, CVE-2025-40227, CVE-2025-40228, CVE-2025-40229, CVE-2025-40230, CVE-2025-40231, CVE-2025-40232, CVE-2025-40233, CVE-2025-40234, CVE-2025-40235, CVE-2025-40236, CVE-2025-40237, CVE-2025-40238, CVE-2025-40239, CVE-2025-40240, CVE-2025-40241, CVE-2025-40242, CVE-2025-40243, CVE-2025-40244, CVE-2025-40245, CVE-2025-40246, CVE-2025-40247, CVE-2025-40248, CVE-2025-40249, CVE-2025-40250, CVE-2025-40251, CVE-2025-40252, CVE-2025-40253, CVE-2025-40254, CVE-2025-40255, CVE-2025-40256, CVE-2025-40257, CVE-2025-40258, CVE-2025-40259, CVE-2025-40260, CVE-2025-40261, CVE-2025-40262, CVE-2025-40263, CVE-2025-40264, CVE-2025-40265 und CVE-2025-40266 . Von der Sicherheitslücke betroffene Systeme im Überblick Betriebssystem Linux Produkte Debian Linux (cpe:/o:debian:debian_linux) Google Cloud Platform (cpe:/a:google:cloud_platform) Amazon Linux 2 (cpe:/o:amazon:linux_2) Red Hat Enterprise Linux (cpe:/o:redhat:enterprise_linux) Ubuntu Linux (cpe:/o:canonical:ubuntu_linux) SUSE Linux (cpe:/o:suse:suse_linux) Oracle Linux (cpe:/o:oracle:linux) SUSE openSUSE (cpe:/o:suse:opensuse) Open Source Linux Kernel (cpe:/o:linux:linux_kernel) RESF Rocky Linux (cpe:/o:resf:rocky_linux) Microsoft Azure Linux azl3 (cpe:/o:microsoft:azure_linux) Allgemeine Maßnahmen zum Umgang mit IT-Schwachstellen Anwender der betroffenen Systeme sollten diese auf dem aktuellsten Stand halten. Hersteller sind bei Bekanntwerden von Sicherheitslücken dazu angehalten, diese schnellstmöglich durch Entwicklung eines Patches oder eines Workarounds zu beheben. Sollten neue Sicherheitsupdates verfügbar sein, installieren Sie diese zeitnah. Konsultieren Sie zu Informationszwecken die im nächsten Abschnitt aufgeführten Quellen. Häufig enthalten diese weiterführende Informationen zur aktuellsten Version der betreffenden Software sowie zur Verfügbarkeit von Sicherheitspatches oder Hinweise zu Workarounds. Wenden Sie sich bei weiteren Fragen oder Unsicherheiten an Ihren zuständigen Administrator. IT-Sicherheitsverantwortliche sollten regelmäßig prüfen, wann der von der IT-Sicherheitswarnung betroffene Hersteller ein neues Sicherheitsupdate zur Verfügung stellt. Hersteller-Informationen zu Updates, Patches und Work

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